Die Idee

Mit meinen verschiedenen Ausbildungen in Körperarbeit
habe ich gelernt Menschen anzuleiten, verschiedene Einschränkungen über ihren Körpern zu lösen.

… meine Beobachtungen

Es war interessant zu sehen, dass sich über Körperarbeit tiefe Erlebnisse, wie z.B. Traumata oder schlimme Kindheitserlebnisse, haben lösen lassen. Es ging ihnen danach sichtlich besser.
Irgendwann kam ich auf die Idee, dass man ggf. Menschen auch anleiten kann, angenehme positive Gefühle durch Körperarbeit entstehen zulassen.
Ich habe mich erinnert, dass ein Körper sich ja auch an Bewegungen gut erinnern kann die er früher mal gelernt hat. z.B. Fahrradfahren, Schalten beim Autofahren etc. es also so etwas
wie ein Körpergedächtnis gibt.

… der Entwicklungsimpuls

Die Spannende Frage war, wenn es ein ggf. „Bewegungsgedächtnis“ gibt es auch eine Art „Gedächtnis“ für angenehme Körperzustände. Diese Idee hat mich die Suche beginnen lassen nach Übungsfolgen die Menschen eine Erleichterung bieten und nach einer Anzahl von Wiederholungen dies der Körper ggf. als neuen Zustand in der Lage ist zu behalten.
So wie meine Klienten sich häufig schlecht fühlten – warum kann es nicht sein, dass Menschen sich überwiegend gut fühlen.

… die Umsetzung

Gesagt – getan. Ich machte ich mich vor Jahren an die Arbeit in Eigen-Versuchen bestimmte Übungen und Übungsabfolgen zu entwickeln.
Schnell wurde es mir klar, dass es eine Kombination von „Micro“ Bewegung, Atmung und Koordination brauchte. Es hat etwas länger gedauert die zeitliche Dauer und die Übungsabfolgen auszuknobeln.
Nach einiger Zeit der Selbstversuche, war es soweit, zuerst Freundinnen einzuladen und später auch Kundinnen zum Testen. Die Rückmeldungen waren vielversprechend.

Die Schule für Körperbewusstheit ist entstanden.

Möchten Sie sofort in das Angebot einsteigen finden Sie die Kurse unter folgenden Themenschwerpunkten der Schule für Körperbewusstheit:

Grundqualitäten
Körper fühlen
Körperstabilität
Rescue – Entlastung

 

 

 

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Du wirst dich der Wahrheit darüber, wer du bist eher über das Fühlen nähern, als über das Denken.

- Eckhart Tolle -

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